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17./18.02.11

Diagnostik, Behandlung und Therapie von Ängsten Grundlagen der Positiven Psychotherapie und andere Ansätze
Arno Remmers

Sie erhalten 17 Fortbildungs-Punkte bei der PKN.


Im Seminar wird die Behandlung der Angststörungen durch ein ressourcenorientiertes, integratives fünfstufiges Behandlungskonzept der Positiven Psychotherapie vorgestellt.
Die Angst in ihrer Funktion verstehen, ihre Auswirkungen und die "zu kurz gekommene Bereiche" in den Lebensbereichen Körper, Handeln, Beziehung, Sinnfindung des (Balancemodell nach Peseschkian) entdecken - dies kann im Seminar anhand von Fallbeispielen auch der Teilnehmer lebendig werden. Das Modell der Positiven Psychotherapie hilft unter Berücksichtigung aktueller psychodynamischer Erkenntnisse, neue Lebensperspektiven, Sinngebung und Sinnfindung zu entwickeln, um Angststörungen zu überwinden.



Angst ist in fast allen Unternehmen ein latentes oder manifestes Phänomen. Das Seminar beschäftigt sich mit folgenden Fragestellungen:
Woran erkenne ich, dass mein Gegenüber Angst hat, auch wenn es ihm selbst noch nicht bewusst ist?
Mit welcher Art Angst muss ich bei meiner Klientel rechnen?
Wie unterscheiden sich die Ängste von Mitarbeitern vom Typ untersicher von denen vom Typ übersicher?
Welche Rolle spielen dabei die Antreiber?
Was ist Realangst, und wo beginnt pathologische Angst?
Wie kann ich beidem angemessen begegnen?
Wie kann ich dafür sorgen, dass meine eigenen Ängste den Prozess nicht blockieren?


17./18.02.11

Wer hat Angst und wovor? -
Diagnose und Umgang mit Angstphänomenen in beruflichen Zusammenhängen

Ulrike Müller




19.02.11

Psychotherapietag - Angst - Aspekte und Sichtweisen
Diagnostizieren, Verstehen, Behandeln

Matthias Sell, Dr. Georg Franzen, Ulrike Müller, Karin Schröder, Klaus Sejkora

Sie erhalten 10 Fortbildungs-Punkte bei der PKN, bzw. 5 Punkte bei der ÄKN.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.



25./26.02.11

INITA - Abschlusskolloquium

Ulrike Sell, Matthias Sell


Kolloquien haben bei INITA eine lange Tradition. Sie unterscheiden sich jedoch grundsätzlich von den sonst üblichen Abschlussprüfungen. Wichtig sind uns dabei persönliche Wertschätzung klare Kriterien für die Prüfung eine positive Umgebung. Der Prüfungsprozess ist gleichzeitig auch Abschluss einer oft langjährigen Ausbildung. Die Prüfung und Bewertung erfolgt dabei durch externe PrüferInnen, womit eine größtmögliche Objektivität gewahrt wird. Die Abschlusszertifikate sind deshalb auch Ausdruck dieser abschließenden Beurteilung und Bewertung.



Unter "Lebenspositionen" wird in der Transaktionsanalyse eine Grundüberzeugung verstanden, die jemand über sich selbst, seine Mitmenschen und sein Leben hat. Wie sich diese Grundeinstellung auf das innerpsychische Erleben auswirkt und sich im Handeln äußerlich ausdrückt, dieser Frage wollen wir in diesem Seminar nachgehen.
Lebenspositionen
Der Ursprung dieser Positionen Veränderungsmöglichkeiten
Im Rahmen dieses Trainings sollen die Lebenspositionen analysiert werden. Es besteht die Möglichkeit persönliche und berufliche Beziehungserfahrungen einzubringen und im Gruppengeschehen zu beleuchten.


17.-19.03.11

Beginn der neuen Ausbildungsgruppe WB11

Persönlichkeitspsychologische Grundlagen - Lebenspositionen

Ulrike Sell

Das Seminar kann als Wahltag gebucht werden.


18./19.03.11

Diagnostik, Behandlung und Therapie in vergleichender Darstellung

Matthias Sell

Das Seminar kann als Wahltag gebucht werden.

In diesem Workshop wollen wir verschiedene Störungen wie Persönlichkeitsstörung, depressive Störung, sexuelle Störung und Angststörung im Vergleich analysieren und verstehen. Ziel ist es Behandlungsansätze nach verschiedenen Diagnoseverfahren unterscheiden zu können und ergänzend in der Behandlungen nutzen zu lernen.

Die Interventionsstrategien, die in der lösungs-fokussierten Methode nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg entwickelt wurden, sind ein praxis-orientiertes Werkzeug. Sie können sehr gut in Verbindung mit Transaktionsanalyse eingesetzt werden. Sie sind eine sinnvolle Ergänzung, wenn es um die Konstruktion der nächsten Intervention geht. In diesem Workshop werde ich die Grundlagen vermitteln, es wird auch Zeit sein, diese Methode einzuüben und auf das eigene Berufsfeld zu übertragen. Diese Techniken werden in vielen Kontexten genutzt: Berater, Therapeuten, Coach, Supervisoren, Lehrer, in sozialen Berufen und in Leitungsfunktionen.

10./11.12.10

Interventionstechniken

Annette Wyler-Krisch

Das Seminar kann als Wahltag gebucht werden.


17./18.12.10

Supervision und Planung

Tanja Bohr

Das Seminar kann als Wahltag gebucht werden.

Supervision entwickelt sich entlang des vereinbarten Vertrages. Darüber hinaus ist es wesentliche Aufgabe von SupervisorInnen, den gesamten Prozess zu überblicken und zu gestalten. Hierzu ist supervisorische Erfahrung erforderlich, die in diesem Workshop genutzt wird, um eine weitere Entwicklung des supervisorischen Verlaufs einschätzen und planen zu können.

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